Es begann...
1971 in Dresden geboren, lernte ich mit 4 Jahren das Eiskunstlaufen. Mein Vater, stellte als Bulgare im System der damaligen DDR einen Unsicherheitsfaktor dar und so entschied er sich aufgrund von beruflicher und persönlicher Diskriminierung im Jahr 1985 über Jugoslawien nach Österreich zu fliehen. Nach einem Jahr durften wir gemeinsam mit meiner Mutter in die BRD ausreisen. Neben der Schule widmete ich mich in meiner Freizeit dem Tanz, wo ich meinen jetzigen Ehemann Jürgen kennen lernte. Neben diesem Hobby liebte ich das Zeichnen, Nähen und Designen von außergewöhnlicher Kleidung.
Nach dem Abitur, absolvierte ich ein 3-jähriges Modedesignstudium in Stuttgart und machte mich selbständig, um Turniertanzkleidung zu entwerfen und ganz individuell für meine Kunden anzufertigen. Eine Schneiderlehre mit anschließender Meisterprüfung in München war zur damaligen Zeit Voraussetzung für meine Selbständigkeit.
Einstieg in die Firma Heger.
Es war klar, 2 Firmen sind zu viel, der Fokus sollte auf der Maschinenbaufirma Heger Recycling Technologie liegen und im Büro wurde meine Unterstützung gebraucht. So stieg ich 2006, als unser Sohn ein Jahr alt war, als kaufmännische Angestellte in die Firma ein. 2009 kam unsere Tochter dazu und ich sollte genau in dieser Zeit den Platz meiner Schwiegermutter einnehmen, die krankheitsbedingt ausfiel.
Gemeinsam mit meinem Mann Jürgen steckten wir unsere ganze Energie in den Aufbau und die Optimierung der Recyclingprodukte, bis wir uns weltweit einen hohen Qualitätsstandard erarbeitet hatten.
Auf der Suche nach Stille.
Die dauerhaften Anstrengungen blieben nicht ohne gesundheitliche Auswirkungen, deshalb begab ich mich auf die Suche nach einem ruhigen Ausgleich. Im Internet stolperte ich über Videos von James French, der Pferde dazu brachte sich hinzulegen und Traumatas loszulassen. Mit Hilfe seiner Onlinekurse eignete ich mir die Theorie an. Auch praktisch konnte ich erste Erfahrungen mit unterschiedlichen Pferden sammeln. Pferdegestütztes Coaching nutzt das Feingespür dieser wundervollen Tiere, um eigene im Unterbewußtsein verborgene Themen an die Oberfläche zu holen, um diese dann gezielt zu bearbeiten und heilen zu können.
Aufgrund des sehr frühen Todes unseres kleinen Zwergwidder Kaninchens Sunny (ganz vorn) hielt ich Ausschau nach einer Methode, mit Tieren sprechen zu können. Dabei lernte ich meine Telepathielehrerin Karin Schwarzer kennen und begab mich auf eine weitere Reise der Selbsterkenntnis.
Die Bewußtwerdung all unserer Prägungen und Einflüsse ist Voraussetzung, um in mentale Balance zu finden und damit in die Ruhe und inneren Frieden.
Wir verbinden Technik mit Gefühl.
Warum sollten so wertvollen Entdeckungen nur für mich wirken? Meine Mitarbeiter liegen mir sehr am Herzen. Sie sollten genauso daran teilhaben und davon profitieren. Ich möchte es sogar noch weiter ausdehnen, es sollten alle Menschen darauf zurückgreifen können!
Meine Vision ist, ein großes Netzwerk zu schaffen, zu welchem alle Interessierten Zugang haben, um genau das für sich zu finden, was sie in ihrer jeweiligen Situation weiter bringt und sie sich damit voll entfalten können.
Lass uns gemeinsam einen neuen Weg beschreiten, den der Verbundenheit mit allen Wesen, den Menschen sowie Tieren, Pflanzen...
aber auch mit den Dingen, welche durch unser Gefühl eine Seele erhalten:
zum Beispiel: Maschinen mit den Namen


